Delegiertenversammlung

Überzeugendes Ja zur Vorwärtsstrategie

An der Delegiertenversammlung vom 30. November 2017 sprachen sich die Eignervertreter einstimmig für den vorgeschlagenen Weg der Neuausrichtung des Spitals Affoltern aus. Sie erteilten der Betriebskommission den Auftrag, die Rechtsgrundlagen für die Langzeitpflege als Interkommunale Anstalt und für das Akutspital als gemeinnützige Aktiengesellschaft zu finalisieren. Nach intensiver Diskussion wurde auch das Budget genehmigt.

«Es freut mich sehr, dass die Delegierten als Vertreter all unserer Gemeinden einstimmig hinter der Neuausrichtung des Spitals Affoltern stehen» zeigt sich Clemens Grötsch, Präsident der Betriebskommission im Anschluss an die Versammlung zufrieden und ergänzt: «Dieses positive Signal motiviert uns zusätzlich, auf eine erfolgreiche Zukunft des Spitals und der Langzeitpflege hinzuarbeiten.»

Bereits im Juli 2017 genehmigten die Delegierten den Vorbereitungsprozess zur Auflösung des Zweckverbands und der Überführung der Langzeitpflege in eine Interkommunale Anstalt. Zudem winkte die Versammlung den Antrag zur Einleitung des Vorbereitungsprozesses für die Überführung des Akutspitals in eine alternative Rechtsform einstimmig durch. An der jetzigen Versammlung gaben sie nun grünes Licht für die Fertigstellung der Rechtsgrundlagen. Dabei stand erstmals die Rechtsform des Akutspitals zur Debatte, die in der Form der gemeinnützigen Aktiengesellschaft von allen Delegierten als die richtige eingestuft wurde. Heinz Spälti, Mitglied der Betriebskommission wies überzeugt auf die Vorzüge der gemeinnützigen Aktiengesellschaft hin, welche privatrechtlich organisiert mit einem fachlich versierten Verwaltungsrat, schnell auf Veränderungen am Markt reagieren und im Wettbewerb besser bestehen kann. Die Delegierten sprachen sich einstimmig für eine zügige Weiterführung der Neuausrichtung mit 14:0 Stimmen aus.

Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung.
Hier finden Sie die Übersicht der Beschlüsse.

Zurück